Heizölpreise im Vergleich

Mit unserem Vergleich für Heizölpreise wird Ihre nächste Bestellung deutlich günstiger. Ermitteln Sie schnell und einfach online den günstigsten Lieferanten in Ihrer Umgebung. Geben Sie Ihre Postleitzahl sowie die gewünschte Menge in den Rechner ein. Klicken Sie anschließend auf “vergleichen”.

Online bestellen in drei Schritten

  • 1. Geben Sie Ihre Postleitzahl sowie die gewünschte Menge in den Kostenrechner siehe oben ein. Klicken Sie anschließend auf “vergleichen”
  • 2. Sie gelangen nun auf eine Ergebnisliste. Hier sehen Sie den für die gewünschte Heizölsorte günstigsten Händler in Ihrer Umgebung.
  • 3. Führen Sie auf dem Webportal unseres Partners eine Anmeldung durch, und geben Sie dort Ihre Bestellung online auf. Der von Ihnen ausgewählte Lieferant erhält den Auftrag. Dieser meldet sich bei Ihnen, und vereinbart mit Ihnen einen Termin für die Lieferung.

Vorteile der Online-Bestellung

Ähnlich wie bei den Benzinpreisen an der Tankstelle gibt es auch beim Heizöl mehrere Händler, die im Wettbewerb zueinander stehen. Verbraucher können die Wettbewerbssituation zum eigenen Vorteil nutzen, indem sie die Bestellung beim jeweils günstigsten Lieferanten aufgeben. Zudem lassen sich die Heizölpreise aktuell über das Internet abrufen, während Preisangaben in Tageszeitungen bereits wieder veraltet sein können. Durch den Preisvergleich ergibt sich eine deutliche Ersparnis, die sich in den allermeisten Fällen lohnt. So kann bei einer Bestellmenge von 3000 Litern zwischen dem teuersten und dem günstigsten Angebot schon mal ein Preisunterschied von 100€ liegen. Mit der Bestellung über das Internet erhalten Sie Ihr Heizöl zudem schnell bequem und sicher.

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Bestellung?

Innerhalb von wenigen Tagen können kann sich der Preis entscheidend ändern. Für Sie als Verbraucher sind die Kosten am Tag der Bestellung entscheidend. Da die Preise ähnlich wie beim Benzin an den Tankstellen stark schwanken, ist es für Sie als Verbraucher nicht unbedingt einfach, den richtigen Zeitpunkt für eine Bestellung abzupassen. Noch vor etwa 10 Jahren konnte man sich darauf verlassen, in der warmen Jahreszeit günstig ordern zu können. Dies hat sich jedoch inzwischen stark geändert. Im Gegensatz zu früher sind Heizölpreise an eine Reihe von weiteren Faktoren gekoppelt, die sich zudem noch gegenseitig überlagern. Verbraucher sind daher gut beraten, die Entwicklung am Heizölmarkt ständig zu beobachten. Gute Zeitpunkte für einen Kauf in den Jahren 2011-2014 waren jeweils der Dezember und der Mai. Ab Herbst 2014 wurden die bekannten Preismechanismen jedoch außer Kraft gesetzt, und der Preis bewegt sich kontinuierlich nach unten. Dies liegt insgesamt an den stark gestiegenen weltweiten Fördermengen.

Faktoren der Preisbildung

Grundlegend für die Preisbildung sind Angebot und Nachfrage. In Deutschland wird Heizöl zum größten Teil aus dem Ausland importiert. Die Preise unterliegen deshalb weltweiten Einflüssen, wie dem Dollarkurs, der Preispolitik der Förderländer, und nicht zuletzt dem Treiben der Spekulation an den Rohstoffbörsen. Maßgeblich für Deutschland sind die Abnahmepreise am Ölhafen von Rotterdam. Diese richten sich wiederum nach den Notierungen an den Rohölbörsen von London und New York.

Wie ermittle ich die zu bestellende Menge?

Die zu bestellende Heizölmenge sollte sich nach dem bisherigen Verbrauch richten. Diesen können Sie Ihrer letzten Rechnung entnehmen. Andernfalls ist von Durchschnittswerten auszugehen. Abhängig ist der Verbrauch hauptsächlich von der gewählten Raumtemperatur sowie der Wärmeisolierung des Hauses. Eine Orientierung gibt folgende Übersicht:

  • ca. 25-30l Verbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr für ein ungedämmtes Haus
  • ca. 7-10l Verbrauch pro Quadratmeter im Jahr für ein Niedrig-Energiehaus
  • ca. 6l Verbrauch pro Quadratmeter im Jahr für ein KfW-60-Haus
  • ca. 4l Verbrauch im Jahr für ein KfW-40-Haus

Hierauf sollten Verbraucher beim Heizölkauf achten

Sammelbestellungen tätigen

Je mehr Heizöl (in Litern) Sie bestellen, desto niedriger wird der Preis pro Liter. Kleine Bestellmengen sind daher immer relativ gesehen teuer. Der Vergleich berücksichtigt den sich ändernden Literpreis bei unterschiedlichen Bestellmengen. Um günstige Konditionen beim Händler zu erhalten, sollte man grundsätzlich größere Mengen bestellen. Daher lohnen sich Sammelbestellungen mit Nachbarn etc. Bei Sammelbestellungen fällt für jede zusätzliche “Lieferstelle” ein kleiner Preisaufschlag an. Ingesamt sind diese jedoch wesentlich billiger als Einzelbestellungen.

Warme Jahreszeit garantiert keine Tiefpreise mehr!

In den Sommermonaten gewähren Händler normalerweise Preisnachlässe, da die Auftragsbücher im Allgemeinen leerer sind. Diese Rechnung ging jedoch in den letzten Jahren nicht immer auf. Starke Preisschwankungen am Ölmarkt haben auch schon dazu geführt, dass die Bedingungen im Winter sogar günstiger wurden.

Kauf frühzeitig planen

Planen Sie Ihren Heizölkauf möglichst frühzeitig, und beobachten Sie den Preis zunächst über einen längeren Zeitraum. Das ermöglicht Ihnen, den richtigen Zeitpunkt für Ihre Bestellung abzupassen. Zudem werden von den Händlern bei längeren Lieferfristen meist günstigere Konditionen angeboten. Kurzfristige Notkäufe lassen sich der Handel hingegen gerne mit Aufschlägen vergüten.

Regelmäßiger Preischeck

Es lohnt sich, die Preisnotierungen das ganze Jahr über im Auge zu behalten. Wichtigse Informationsquellen für Verbraucher sind Tageszeitungen, sowie das Internet. Tageszeitungen sind jedoch nur bedingt geeignet, da es innerhalb weniger Minuten zu Änderungen kommen kann. Hier bietet das Internet Vorteile.

Verschiedene Heizölsorten

Die entstehenden Kosten richten sich auch nach der gewählten Sorte. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich in Qualität und / oder Zusammensetzung. Die Unterschiede liegen in der Dichte, Schwefelgehalt, Brennwert, oder dem Bioöl-Anteil. Z.b. enthält das etwas teurere EL Super besondere Zusätze, welche die Bildung von Ölschlamm verhindert. Dadurch werden Düsen oder Filter der Heizanlage nicht verstopft, was ansonsten hohe Reparaturkosten verursachen kann.

Die gängigen Heizölsorten im Überblick

In Deutschland verkauftes Öl entspricht der DIN 51603. Auf dem deutschen Markt sind unterschiedliche Sorten erhältlich.

Extraleicht (EL)

El gilt als Standardheizöl, welches noch bis vor einigen Jahren am weitesten verbreitet war. Die Abkürzung steht für “Extra leicht”. Die Sorte hat vergleichbare Brenneigenschaften wie Dieselkraftstoff. Es liefert pro Liter etwa 10 KW Energie. Standard EL wurde in erster Linie wegen seines günstigen Preises verwendet. Der Schwefelgehalt beträgt 1000mg/KG. Aufgrund der hohen Schwefelrückstände sowie der Rußbildung kommt es inzwischen immer weniger zur Anwendung.

Schwefelarm

Eine im Hinblick auf die Umweltauswirkungen optimierte Sorte ist EL schwefelarm. Wie der Name schon sagt, ist der Schwefelgehalt dieses Öls deutlich geringer. Er liegt bei nur 50 Mg/KG. Für Betreiber einer Heizanlage mit Brennwertkessel ist der schwefelarme Brennstoff gut geeignet, da die Bildung von schwefeliger Säure stark reduziert wird. Auf die ansonsten erforderliche Neutralisationsanlage kann beim Heizen mit dem schwefelarmen Öl verzichtet werden. Auch die Rußbildung wird bei verringert, sodass sich ähnliche Vorteile wie beim Superheizöl ergeben.

Super

Wie beim Kraftstoff für das Auto gibt es auch beim Heizöl eine Sorte, die teurer als die Standardsorte ist, und sich in einigen Eigenschaften von dieser unterscheidet. Hierbei handelt es sich um EL Super, welches besondere Zusätze – so genannte Additive enthält. Sie bewirken, dass sich im Heizkessel weniger Rußablagerungen bilden. Hierdurch verlängert sich die Lebensdauer des Brenners. Daneben sollen sie verhindern, dass sich im Tank Ölschlammablagerungen bilden, sodass Düsen oder Filter nicht verstopfen. Das Öl soll außerdem bei der Verbrennung weniger Rußpartikel an die Umwelt abgeben.

Bio 10

Eine weitere Sorte, die den Umweltaspekt berücksichtigt ist Bioheizöl – auch genannt EL Bio 10. Die Zahl 10 bedeutet, dass 10 Prozent dieses Öl aus biologischen Rohstoffen erzeugt werden. Außerdem ist Bioöl mit 10 Milligramm Schwefel je Kilogramm extrem schwefelarm. Die Umweltbilanz ist dennoch umstritten, weil der regenerative Anteil oftmals aus Palmöl erzeugt wird, was die Zerstörung der Regenwälder begünstigt. Ein Liter hiervon kostet rund sechs Eurocent mehr als ein Liter Super.

Werden für den Vergleich persönliche Daten benötigt?

Für die Bedienung des Preisvergleich ist keine Eingabe persönlicher Daten nötig. Hier reichen die Angabe der Menge, Ihrer Postleitzahl, der anzuliefernden Stellen, sowie der gewünschten Sorte aus. Erst wenn Sie eine Bestellung aufgeben möchten, ist die Angabe Ihrer Lieferdaten auf unserer Partnerseite notwendig.

Keine Kosten für Händlervergleich und Kaufabwicklung

Nein. Sowohl der Vergleich als auch der Bestellvorgang sind eine kostenfreie Service-Leistung an den Verbraucher. Die im Rechner ermittelten Preise sind “brutto”, und enthalten bereits alle zu zahlenden Steuern und Kosten (incl. GGVS).

Was ist eine Lieferstelle?

Unter dem Begriff “Lieferstelle” versteht man den Zielort der Lieferung. Wenn man Heizöl zusammen mit 5 Nachbarn bestellt, muss der Lieferant 6 Lieferstellen anfahren.

Wie erfolgt die Bezahlung bei der Internetbestellung?

Die Bezahlung erfolgt i.d.R. in bar oder mit EC-Karte, unmittelbar nach der Lieferung am Fahrzeug des Lieferanten. Auf Wunsch kann jedoch vorab ein Ratenkauf über 12 Monate vereinbart werden.

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